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Was ist eigentlich auf Mastodon los?


Frank Stohl
@frankstohl
Was ist eigentlich auf Mastodon los?

Nach dem Twitter wieder seine Pro-Nutzer etwas geärgert hat, bekommen andere Dienste die in Twitters Fußstapfen treten wollen Aufwind. Twitter hat letzte Woche die API für Drittanbieter-Apps geändert, und am 10. September geht es weiter mit Veränderungen an der API. Im Prinzip geht s auf die Abschaltung anderer Apps hin. Denn nur bei der original Twitter App und Webseite kommt Werbung mit der Twitter Geld verdient, und leider die unsägliche Facebook-Ähnliche-Reihenfolge in der Timeline, und eben nicht chronologisch.

Bei den ersten Änderungen bei Twitter war noch App.net der große Newcomer, der leider scheiterte. Beim letzten mal war Mastrodon im kommen, und die sind noch immer da, also Zeit mal wieder dort rein zu schauen: Ist Mastodon das bessere Twitter? Mastrodon ist dezentral und open source, also eine Kreuzung von eMail und Twitter, hier gut erklärt: Mastodon – das Social Media Netzwerk erklärt.

Für iOS gab es zuletzt eigentlich nur den Client Amaroq, der ganz okay ist, aber halt nur das dunkle Theme hat. Besser ist da inzwischen die App Tootdon schaut mit hellem Theme besser aus. Inzwischen gibt es noch viel mehr Clients für iOS, jedoch die zwei lohnen sich anzuschauen, der Rest ist nunja.

Amaroq for Mastodon
Amaroq for Mastodon
Entwickler: John Gabelmann
Preis: Kostenlos
Tootdon for Mastodon
Tootdon for Mastodon
Entwickler: Tsukurito, Inc.
Preis: Kostenlos

Es kann aber auch der Webclient Pinafore genommen werden.

Man braucht also einen Account bei einem Server wie mastrodon.social, Mastodon.cloud oder Mastodonten.de und schon kann es los gehen. Wer auf Twitter ist, kann seine Freunde mittels Bridge.joinmastodon.org finden (allerdings nur, wenn diese auch diesen Link kennen und nutzen).

Aber was ist nun los bei Mastodon? Schon so viel wie bei Twitter? Gibt es dort auch schon einen Gaga Präsidenten der schreibt?

Nun, auf jeden Fall mal deutlich weniger. Aber das können wir ja ändern, wenn wir dort mehr aktiv werden. Social-Media ohne großen Konzern dahinter, ein erneuter Versuch.

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