Ein Drucker der das Gedruckte an den Arbeitsplatz liefert

Ja das hört sich doch für die digital Newbies im Neuland mit Hang zum gedruckten Wort wunderbar an: Dieser Robo-Drucker von Fuji Xerox liefert Dokumente direkt an den Arbeitsplatz. Ein Drucker der bedrucktes totes Holz ausliefert.

robodrucker

Was soll man dazu sagen. Eigentlich sollten wir wie im Film “WALL·E – Der Letzte räumt die Erde auf” in bequemen Sitzen schweben und was bekommen wir? Ein Drucker der Ausliefert.

Da persönliche Dokumente wirklich nur den Ausdruckenden erreichen sollen, fängt die Maschine zusätzlich erst vor Ort mit dem Druck an. Ein Prototyp des Druckers wurde in den vergangenen zwei Monaten in einem Bürogebäude in Tokio getestet, wann und ob eine Produktion starten soll, ist noch nicht bekannt.

Dann bekommt man ja gar nicht mehr die ganzen Feierlichkeiten der Kollegen mit, wenn man keine Einladung mehr im Druckerfach findet.

Apple Event und iPhone-Gerüchte

Der 9. September 2014 galt schon lange als Termin für das iPhone-Event von Apple, seit gestern ist es offiziell: Apple kündigt Event für den 9. September offiziell an. Dazu scheint Apple großes vor zu haben: Baut Apple für die Keynote ein dreistöckiges Gebäude?.

apple-iphone6-event-2014

Gerüchte gibt es ja viele, gewohnt kann man mit einem neuen iPhone und iOS8 zu rechnen. Die Frage ist: kommt auch die iWatch? Bekommt das AppleTV im September oder Oktober das Update? Das größere iPhone6 mit 5,5 Zoll soll ja erst Anfang nächsten Jahres kommen, wird es dennoch gezeigt? Es könnte auch im März 2015 mit dem iPad Pro 12 Zoll gezeigt werden. Dann müssten die Entwickler erst mal nur die Apps an 4,7 Zoll anpassen. Trotzt überschwenglicher Gerüchteküche bleibt es spannen – wunderbar. Ich denke, man kann wieder mit einem Live-Stream rechnen.

Auf jeden Fall wurde im Vorfeld von iOS8 eines klargestellt: Apple verbietet Weiterverkauf von Gesundheitsdaten. Aber an Krankenversicherungen weiter geben geht?

Speicher in der Wolke nimmt zu – Dropbox senkt Preise

Kurz bevor Apple sein iCloud-Drive startet, senkt Dropbox die Preise und bietet mehr Features: Dropbox senkt die Preise massiv! Geteilte Links können nun ein Verfallsdatum haben und mittels Passwort geschützt werden. Ebenso kann man “nur lesen” Ordner teilen.

Kosten tut die Dropbox nun weiter 9,90 Euro im Monat oder 99 Euro im jahr – jedoch gibt es statt 100 Gigabyte ein ganzes Terabyte. Im Vergleich andere Anbieter:

Google Drive kostet 9,99 Dollar im Monat – ebenfalls für 1 Terabyte. Microsoft One Drive nimmt für 100 GB 1,99 Dollar und für 200 GB 3,99 Dollar. Apples iCloud wird ab iOS 8 auch mit einem Terabyte geben, 200 GB kosten 3,99 Dollar.

Nun, die neuen Features der Dropbox sind vor allem praktisch. Also da könnte sich OwnCloud mal schnell was abschauen.

Das Ding mit der ständigen Erreichbarkeit von Mitarbeiter

Ein Chef der einen ständig erreichen kann scheint Stress auszulösen: Handy-Stress im Feierabend? Aber das Dilemma beginnt ja schon hier:

Während der Arbeit kommt die Einladung von Freunden zum Dinner per Mail, am Abend ist es ein Memo des Chefs für die morgige Konferenz:

Mitten im Kommunikationszeitalter wundern wir uns, dass wir dauern kommunizieren. Nun, warum auch nicht. Allerdings muss der Mensch dazu lernen und selektieren.

smartphone-comic

Von Beginn an war das Mobiltelefon und später das Smartphone bei mir niemals dazu da, stets erreichbar zu sein. Nein, ich hatte die Geräte um selbst schnell an Informationen kommen zu können – die ständige Erreichbarkeit kam quasi Hand-in-Hand. Von daher ist ein klingelndes Telefon einem dude erstmal egal. Bei dem Tele-Interrupt kommt drauf an, wer dran ist und um was es gehen könnte. Ebenso kommt es darauf an, was ich gerade tue. Wie war das neulich: man hat nicht 1000 Adressbucheinträge auf dem Smartphone um anzurufen, sondern um zu erkennen wer dran ist, um dann nicht abzuheben. Anrufe mit unterdrückter Rufnummer nehme ich nur am 29. Februar des Jahres an.

Wenn das Smartphone auf sich aufmerksam macht, so ist das keine Blutgrätsche auf die man sofort regieren muss – einfach zur Kenntnis nehmen und der Situation passend regieren. Das ist wie ein schreiendes Kleinkind das die Gruppe unterhaltender Erwachsender platzt.

eMails habe ich via Outlook eingebunden und zum Urlaub lässt sich dieses Konto am iPhone und iPad deaktivieren. Aber abgesehen davon: warum soll ich eigentlich nervös werden oder Stress bekommen wenn der Chef anruft oder emailt?

Deutsche nutzen weniger Internet wegen Gefahren

Die Zahl der Deutschen, die sich Sorgen um die Sicherheit ihrer Daten im Internet machen, hat laut einer Umfrage des Branchenverbands Bitkom deutlich zugenommen: Internetnutzer meiden aus Sorge vor Cyberattacken Online-Dienste. Geht da etwa Wachstum flöten? Nein, das darf nicht sein.

Besonders weit verbreitet ist die Angst davor, dass persönliche Daten ausgespäht werden könnten – durch staatliche Stellen, Kriminelle oder auch Unternehmen: Mehr als 80 Prozent der Befragten befürchten dies. Ebenfalls sehr groß ist die Angst vor Betrug beim Online-Banking oder davor, dass der Computer mit schädlicher Software wie Viren oder Trojanern infiziert werden könnte.

Das ist jetzt blöd. Okay, das mit den geklauten Passwörter ist doof, deshalb müssen wir auch von Passwörter weg. Die Trojaner sind auch ein Thema, so einen hat man als unbedarfter Internet- und Computernutzer sehr schnell. PDF-Rechnungen die ZIP-Dateien mit EXE-Virus sind gehören gerade zu den meisten Viren-SPAM die ich bekomme. Danach kommen gleich Rechnungen als PDF in einer ZIP mit EXE-Datei.

Symbolbild: Hacken, bitte stets mit Maske und eigentlich auch mit Handschuhe.

Symbolbild: Cyber-Hacker, bitte stets mit Maske und eigentlich auch mit Handschuhe.

Aber haben uns die Unfallstatistiken des Automobiles zurück zur Pferdekutsche gebracht? Nein, wir haben das Neue einfach sicherer gemacht. Allerdings gab es beim Automobil keine überbezahlte Reifenstecher-Gang wie die NSA und BND.

Neues Kreuzfahrtschiff mit technischem Schnickschnack

Auch die Gadget-Generation wird älter und Schiffsreisen sind stets im beliebt: Royal Caribbens neustes Kreuzfahrtschiff ist ein riesiges schwimmendes Gadget. Man hat Breitbandinternet und auch sonst so einige neuste technische Finessen:

Highlight der technischen Ausstattung dürften aber die Robo-Bartkeeper sein, die in der Bionic Bar Drinks servieren. Gäste geben ihre Bestellung über ein Tablet auf und werden – während sie auf das Getränk warten – mit dem robotischen Mixvorgang unterhalten.

Also alles klar für Generation Bluetooth.

Instagram Hyperlapse: Endlich wackelfreie Videos

Von dem von Facebook gekauften Fotocommunity Instagram kommt eine Video-App: Hyperlapse für iOS macht wacklige Videos ruhig. Durch die Nutzung des Gyroskop werden zusätzlich Verwackeler des Kameramannes rausgerechnet.

Die App ist gratis und ich werde die Tage mal etwas testen.

Die NSA hat eine eigene Suchmaschine

Laut einem Medienbericht betreibt die NSA seit Jahren eine eigene “Google-ähnliche” Suchmaschine für ihre 850 Milliarden Datensätze: NSA betreibt eigene Suchmaschine “ICReach”. Ja was sollen die sonst mit ihrer Big Data machen, wenn nicht durchsuchen? Von Hand wäre es etwas mühselig und in TV-Serien hat die Suchmaschine stets eine coole GUI.

Symbolbild: "Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, was die NSA macht."

Symbolbild: “Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, was die NSA macht.”

Den ganzen aufgezeichneten Quatsch prüft ja nicht ständig ein Mensch, es wird halt alles gesammelt und dann ausgewertet, wenn man es braucht. Dazu müssen die Daten natürlich schnell gefunden werden. Mich würde es eher wundern, wenn die NSA keine Suchmaschine hätte.

23 US-Behörden haben Zugriff auf “ICREACH”

Das ist ja fast wie bei uns und dem Steuergeheimnis: Es war einmal das Steuergeheimnis. Nun, bei uns sind es nur 1000 Finanzbeamte.

Tja, die Frage ist halt noch immer: muss der Staat die Daten seiner und anderer Bürger überhaupt ständig sammeln?

Nebenjobs in der Freizeit immer beliebter

Ob Kellnern für den anstehenden Urlaub oder Regale einräumen für den zusätzlichen Hunderter in der Tasche: Geldverdienen in der Freizeit – Immer mehr Deutsche arbeiten zusätzlich. Das ist doch mal eine gute Nachricht, die Sklaven gehen in der Freizeit arbeiten um mehr zu haben. Es kommt immer darauf an, wie man es verkauft.

Aber Kellnern wirklich so viele nebenher für den Luxus? Na da kann man dann ja noch ein wenig abknipsen, da scheint ja noch Energie übrig zu sein – dabei nicht vergessen: es ist für das heilige Wachstum und für die fünf Prozent Reiche. Also freut euch, denn “Arbeit macht frei” – ach ne, das hatten wir ja schon mal, ging nicht gut aus.

Astronomie App “Star Walk 2″ für iOS

Eine neue Version der grandiosen Astronomie App ist im App Store für iOS zu haben: Star Walk 2. Die App kostet 2,69 Euro und dann noch 1,79 Euro InApp für alle Extras. Aber dafür bekommt man einiges und der nächste Sternenhimmel kann kommen.

Am Nachthimmel das Sternbil des Luches in Deluxe.

Am Nachthimmel das Sternbil des Luches in Deluxe.

Die App hat sich gut weiter entwickelt und präsentiert sich schick mit nerviger Musik, die man abschalten kann. Auch sonst lässt sich trotzt einiger Eyecandy-Veranstaltungen recht Wissenschaftlich der Sternenhimmel betrachten. Einige Angeben sagen einem Laien so nichts, da könnte mehr Aufklärung helfen. Aber spätestens mit der Live-Ansicht, wird die App zum besten Nachtfreund.

Auch der Wassermann kann sich sehen lassen.

Auch der Wassermann kann sich sehen lassen.

Landeier haben natürlich durch weniger Lichtverschmutzung eine bessere Sicht und sehen mehr Sterne und evtl. sogar die Milchstraße. In der Stadt wird es da schon enger, aber man kann hierzu die Parameter anpassen um nichts am Himmel zu verpassen.

Putin als Katzenkratzbaum

Da haben wir mal eine skurrile Protestaktion mit Katzen: Wladimir Putin gibt es jetzt auch als schicken Kratzbaum. Also etwa in so:

Da kann die Katze den ganzen Ärger der russischen Braunbären rächen.

Da kann die Katze den ganzen Ärger der russischen Braunbären rächen.

Wogegen protestiert wird und der Kratzbaum herhalten muss:

“Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für Unterdrücker-Staaten zu schärfen, die die Menschen davon abhalten, den Reichtum menschlicher Innovationskraft und Kreativität zu genießen … und Katzenvideos”, schreiben die Macher auf ihrer Seite.

An sich schaut die Homepage zur Protestaktion sehr gelungen aus: pussycatriot.org. Also alle Pfoten hoch!

Pastewka-Kinotour startet zur 7. Staffel

Morgen geht die Kino-Tour von der TV-Serie Pastewka zum Start der 7. Staffel los: 7. Staffel vorab bei Kinotour zu sehen. Am Sonntag 31. August 2014 im Cinemaxx bei der Liederhalle zu Stuttgart.

Die ganze TV-Familie "Pastewka".

Die ganze TV-Familie “Pastewka”.

Hier noch der Trailer zum Staffelstart:

Die Weihnachtsfolge gab es ja schon Ende letztes Jahr vorab: Die Pastewkas – Weihnachtsgeschichte als DVD. Ob es danach noch weitergeht ist zweifelhaft, ab nächstes Jahr ist ja das deutsche “Breaking Bad” mit Pastewka auf dem ZDF angesagt: Deutsches Breaking Bad mit Pastewka auf ZDF.