Filterblasen in Gefahr?


Frank Stohl
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@frankstohl
Filterblasen in Gefahr?

Mit der Übernahme von Twitter durch Elon Musk gab es Störungen in den Filterblasen: Sind Filterblasen gar nicht so schlimm, wie alle sagen? Antworten gibt Frank Rieger, Sachbuchautor, Technikpublizist, Internetaktivist und einer der Sprecher des Chaos Computer Clubs.

Die sozialen Netzwerke sind zu groß geworden, „wir brauchen wieder kleinere Kontexte“. So, wie es die dezentrale Plattform Mastodon bietet. Rieger vergleicht Twitter mit einem großen Stadion, in dem jeder seine These in ein Megaphon brüllt und versucht, die anderen von sich zu überzeugen. Mastodon hingegen sei überschaubarer, wie verschiedene Kneipen, in denen man sich zum Austausch trifft.

Wer hat das Stadion noch nicht verlassen? Ich bin bereits bei Mastodon: frankstohl@mastodon.social

Wobei ich sagen muss, meine Filterblase bei Twitter hat es noch nicht stark getroffen. Man bekommt mehr Spam und etwas mehr Blödsinn von Idiot, hilt sich aber bisher in Grenzen.

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