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Ein wenig Homekit-Aufrüstung


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Ein wenig Homekit-Aufrüstung

Neuerdings habe ich Home-Automation, durch einen Ausfall eines Bluetooth-Lautsprechers ausgelöst.

Ich hatte mir ja damals zum Apple iPhone X ein Bluetooth-Lautsprecher mit Qi-Ladefunktion gekauft. Der tat die letzten fünf Jahre treu seine Dienste, hatte aber neuerdings Ausfälle beim Laden und Bluetooth-Verbindung. Einen geeigneten Ersatz hatte ich nicht gefunden, und mich für eine Trennung von Lautsprecher und Ladefunktion entschieden.

Somit kam ich auf die Idee einen Apple Homepod Mini zu nehmen. Dieser machte sich so gut, dass ich gleich einen zweiten dazu kaufte. Nun begab ich mich also in die Welt der Home-Automation, die ja nun via HomeKit und Siri möglich ist. Um die Möglichkeiten zu erhöhen kaufte ich noch spontan weitere Geräte die Homekit unterstützen:

Die Auswahl an verschiedenen Anbieter von Homekit-Geräten ist leider noch immer etwas dünn. Meist kosten die Geräte dann auch noch mehr als bei Google und Amazon. Das sind wir aber bei Apple gewöhnt. Die Auswahl könnte größer sein. Vor allem bei Lampen mit E14-Fassung oder GU5,3 schaut es sehr schlecht aus.

Wobei ich die Homekit-Automationen wenig nutze, und die ganze Skripte via Kurzbefehle mache. Die ja dann von allem Homepods von Siri erkannt und ausgeführt werden. So kann man Siri so einiges beibringen, die sie so noch nicht versteht.

Die Problematik: Siri am Homepod ist nicht Siri des iPhone, die müssen Schwestern sein. Auf dem iPhone habe ich für Podcasts die Castro-App. Dort geht „Hey Siri, spiele Castro“. Am Homepod nicht. Also ein Kurzbefehle-Script für jeden Homepod erstellt. Für das Wohnzimmer „Fidel Castro“ für das Schlafzimmer „Raul Castro“. Etwas Spaß muss sein.

Der Rest ist selbsterklärend, wobei die „gehe schlafen“-Aktion doch aufwändiger ist. Quasi ein Lichtspiel mit Podcast am Ende.

Ich achte darauf alle Geräte direkt für Homekit zu bekommen. Da hat man zwar nicht die Auswahl wie bei Amazon Alexa, aber lauter Zwischennetze ist ich nicht die Lösung. Ebenso ist die Steuerung schneller, wenn nicht über 7 Brücken gegangen werden muss.

Bis jetzt schlägt sich Homekit zuverlässig und Siri-Befehle werden von den Homepods gut verstanden und schnell verarbeitet.

Bei den Homepod mini ist der Bass für leise Musik/Podcasts etwas zu heftig. Man kann diesen via Schalter reduzieren. Dann ist er aber bei lauter Musik zu leise. Aber für die Größe hat der Homepod mini einen guten klaren Klang. Dann haben die zwei Homepod mini noch einen schicken Ständer bekommen: Balolo Tripod. Die sind stabil und es gibt weniger Vibrationen.

Hier noch die neue Ladevorrichtung für iPhone, Watch und AirPods: SPGURAD Ladestation. Machte bisher einen guten Job. Mit Magnete merkt man, wann ein Device richtig liegt. Die 2 Status-LEDs vorne sind nicht zu hell, und so sieht man, was lädt. Es ist kein Netzteil im Lieferumfang, nur ein USB-C (an der Station) auf USB-A-Kabel.

Dann kann ich zu Homekit neben der Home-App von Apple noch zwei weitere Apps für Homekit empfehlen.

Zum einen wäre dort „HomePass“, dass die Homekit-Codes der Geräte speichert. Bei meross sind diese ja aufgedruckt, bei OSRAM als Zettel-Beilage. Aber egal, ob nicht mehr lesbar oder verloren, dann kann man das Gerät nicht mehr in ein neues Netz anmelden. Die App speichert die Daten und eben den Homekit-Code für jedes Gerät.

Mit der „HomeScan“-App kann man die Signalstärke von Homekit-Geräten (Bluetooth) anzeigen lassen. So können diese bei schlechten Empfang umpositioniert werden.

‎Home
‎Home
Entwickler: Apple
Preis: Kostenlos
‎HomePass for HomeKit
‎HomePass for HomeKit
Entwickler: Pearce Media Limited
Preis: 3,49 €
‎HomeScan for HomeKit
‎HomeScan for HomeKit
Entwickler: Pearce Media Limited
Preis: 1,19 €

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