Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles

Matrix-Messenger hatte Sicherheitslücke


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Matrix-Messenger hatte Sicherheitslücke

Keine gute Nachrichten aus Frankreich: Verschlüsselung von Matrix konnte ausgehebelt werden. Es betrifft die Clients.

Unter bestimmten Bedingungen konnten Matrix-Clients die Schlüssel für die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung anfordern und Nachrichten mitlesen.

Es gibt allerdings schon ein Update der Bibliothek, die Apps brauchen nun ebenfalls ein Update.

Eine Sicherheitslücke in den Clients und Bibliotheken des Team-Messengers Matrix ermöglicht das Mitlesen eigentlich Ende-zu-Ende-verschlüsselter Nachrichten. Betroffen sind unter anderem die Matrix-Clients Element (früher Riot) in seiner Web-, Desktop- und Android-Version sowie Fluffychat, Nheko, Cinny und Schildichat. Element unter iOS ist nicht betroffen.

Matrix ist die französische Alternative zu WhatsApp und wird von der französischen Regierung in der Verwaltung eingesetzt.

Update: Inzwischen haben die meisten Matrix-Clients die Schwachstelle gefxied.

Related Articles

threema profitiert von WhatsApp/Facebook-Datentausch
Apfelwelt

threema profitiert von WhatsApp/Facebook-Datentausch

Die Ankündigung von Whatsapp, künftig die Telefonnummer der Nutzer mit Facebook zu teilen, hat bei vielen Nutzern für Empörung gesorgt: Threema profitiert von...

Posted on by Frank Stohl
600.000 Gefangene auf Second Life?
Weltgeschehen

600.000 Gefangene auf Second Life?

Laut The Atlantic gibt es noch rund 600.000 Leute, die heute bei Second Life aktiv sind: Irgendwer hat vergessen, in Second Life das Licht auszumachen. Noch so viele, oder sind es...

Posted on by Frank Stohl