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8000 IP-Adressen von offenen IoT-Geräten


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
8000 IP-Adressen von offenen IoT-Geräten

Im Internet schwirrte eine Liste mit IP-Adressen inklusive Zugangsdaten von IoT-Geräten mit aktiviertem Fernzugriff herum: Über 8000 IP-Adressen plus 1700 gültige Zugangsdaten für IoT-Geräte geleakt. Oh weh, oh weh.

Denn bei diesen Zugängen ist nicht zu erwarten, dass diese ein Software-Update bekommen oder gar der Nutzer den Zugang einfach ändern kann. Wenn es dann noch den Benutzername „GMB182“ gibt, ist das Device wohl bereits auf der bösen Seite der Macht.

Was tun? Es muss sich in Sachen IoT und Homeautomation einiges in Sachen Sicherheit tun. Produkte für diese Kategorie sollten zudem eine Mindestanforderung in der CE haben. So Sachen wie Software Update möglich und so.

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