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Windows 10 sendet viele Daten zu Microsoft


Frank Stohl
@frankstohl
Windows 10 sendet viele Daten zu Microsoft

Der Softwarehersteller Microsoft sichert sich umfassenden Zugriff auf die Daten von Nutzern der Windows 10 Preview Version. Auf dem Computer des Anwenders werden praktisch alle Tätigkeiten mitgeloggt und anschließend an die Server der US-Firma übertragen: Microsoft’s Windows 10 has permission to watch your every move. Die neue STrategie vonb Apple ist ja, erst gar keine Daten zu sammeln, dann muss man auch keine Weitergeben oder kann sie durch einen Hack verlieren. Microsoft scheint da einen ganz anderen Weg zu gehen – oder nur bei der Beta von Windows? Die NSA wird sich auf jeden Fall freuen – muss man nicht extra Tools installieren.

Sichert sich Microsoft darin doch einen weitreichenden Zugriff auf die Systeme der Nutzer. Neben Informationen über Name, E-Mail-Adresse, Einstellungen und Browserverlauf, holt sich das Unternehmen dabei sogar die Erlaubnis, jegliche Text- oder Spracheingabe zu überwachen. Dies veranlasst The Inquirer dazu die Windows 10 Technical Preview als einen einzigen großen Keylogger zu klassifizieren.

Hier noch ein Video mit Erklärbär:

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