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Die Rente wird teuer

Die Rentenpläne der großen Koalition werden enorme Kosten verursachen: Rentenpläne der Koalition sind „unbezahlbar“. Dabei hat die SPD die Rente nach 40 Berufsjahren gar nicht durchgesetzt.

Nein, das Wahl-Geschenk der vorletzten Bundestagswahl an die Nachkriegsgeneration, Rente mit 63, bricht deren Enkel später mal das Genick. Aber da ist die Nachkriegsgeneration ja nicht mehr da, also ist es denen egal.

Aber schon von 2023 an würde die Haltelinie für das Rentenniveau, die die Koalition von derzeit 43 auf 48 Prozent anheben will, unterschritten. Zwei Jahre später würde dann der Beitragssatz von 20 Prozent überschritten. Damit würde Geld fehlen: 2025 wären das elf Milliarden Euro im Jahr, 2030 bereits 45 Milliarden Euro, 2035 80 Milliarden Euro und 2048 mehr als 125 Milliarden Euro im Jahr.

Oh, schade.

Danach müsste die Mehrwertsteuer von heute 19 Prozent 2030 um drei Prozentpunkte erhöht werden, bis 2036 wären es schon sechs Prozentpunkte, langfristig müsste die Steuer bei 26 Prozent liegen.

Ähm, wie wäre es mit einer Kapitalsertragssteuer? Auch könnte die Vermögenssteuer erhöht werden. Man dann nur dort, wo eh viel zu viel Geld ist. Aber es muss ja gerecht sein, und so wird der arme Tropf, mal wieder das reiche Arschloch finanzieren.

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