Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles

Adobe schnüffelt ein wenig zu viel für eBooks


Frank Stohl
@frankstohl
Adobe schnüffelt ein wenig zu viel für eBooks

Adobe hat eingestanden, dass das E-Book-Programm Adobe Digital Editions jede Menge Informationen über die Leser sammelt und unverschlüsselt nach Hause sendet: Adobe gesteht unverschlüsselte Überwachung von E-Books ein. Man merkt, wie die Firmen noch mitten in der Post-Snowden-Ära noch an die Datensammelwut glauben.

Das nächste Kapitel der e-Books - ja so aber nicht.

Das nächste Kapitel der e-Books – ja so aber nicht.

Aber es soll sich was tun:

Offenbar soll der Datenstrom verschlüsselt werden.

Möööp, Falsche Antwort. Denn Adobe Digital Editions stellt E-Book-Leser bloß ist nicht nett – egal ob verschlüsselt oder nicht.

Die Software sendet Metadaten über die gelesenen und in der Bibliothek abgelegten E-Books an Adobe und verfolgt unter anderem, auf welcher Seite zuletzt gelesen wurde

So weit so gut, aber dies hier geht gar nicht:

The Digital Reader schreibt weiter, dass Adobe Digital Editions neben der konstanten Übertragung der Bibliothek auch noch die Festplatte durchsucht und Informationen über anderswo abgelegte E-Books sammelt.

Das geht Adobe mal gar nichts an. Deshalb freue ich mich über den Sandkasten für Applikationen bei OS X und iOS.

Related Articles

Technikwelt

Connected Car-Features werden kaum genutzt

Stolz sind alle Hersteller auf die Vielzahl ihrer Connected Features in den Autos: Jeder dritte Fahrer nutzt die Features im Connected Car nicht aktiv. Nun, meist ist die...

Posted on by Frank Stohl
Apfelwelt

Haiku macht BeOS modern

Mitte der 1990er Jahre trat das kleine kalifornische Unternehmen Be gegen Microsoft und Apple an. Apple setzte fast auf BeOS, entschied sich dann aber doch für NeXT mit Steve...

Posted on by Frank Stohl