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Niebel in Uganda und die Kaffeesituation


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Niebel in Uganda und die Kaffeesituation

Werte seien die Basis seiner Politik, sagt der Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel oft: Entwicklungshilfe à la Niebel. In Uganda setzt er sich für Hamburger Neumann Kaffee Gruppe – dessen Entwicklung ist der FDP wichtig. Die Sache mit den Menschenrechte und der Organisation Fian ist blöd, trifft aber wohl nicht zu. Das Unternehmen aus Hamburg soll geschützt werden.

Ja das passt zur FDP und das mit den Menschenrechte und Arbeitskraft ist schließlich nur bei Apple ein Thema. Die sollen sich mal nicht so anstellen, die Kaffeebauern.

Für den Kaffeeanbau wurden Menschen von ihrem Land vertrieben und ihrer Habe beraubt.

Da ist natürlich blöd, aber die Erde ist ja groß genug, gerade Afrika hat viele freie Flächen – und man muss nicht auf jeder eine Schule bauen.

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