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Apple sammelt mehr Daten in der iCloud

Apple sammelt mehr Daten in der iCloud

In der iCloud sammeln sich immer mehr Daten über die Nutzungsgewohnheiten der Anwender: Sicherheitsfirma weist auf erweiterte Echtzeitdatensynchronisierung hin. Na sammeln ist ja erst mal nicht schlimm. Es kommt immer darauf an, was man aus den Daten macht und wie man diese absichert.

Datenbanken mit vielen Details, wie Apple es inzwischen hat, erzeugt Begehrlichkeiten vo Staat, Wirtschaft und Gauner. Noch gibt Apple an, standhaft zu sein und einen Großteil der Daten zu verschlüsseln, aber was bringt die Zukunft?

Natürlich ist es erst mal bequem, beim Kauf eines neuen Apple Devices, alle Daten sofort zu haben – aber dafür liegen die halt wo. Mit etwas Glück verschlüsselt, und mit noch mehr Glück hat man nur selbst den Schlüssel.

Also das Apple mehr Daten für die eigene „Experience“ sammelt ist erst mal okay, aber stets ein Auge darauf werfen.

Anders ist es hier bei Google oder Facebook, deren Geschäftsmodell ist es Daten zu verkaufen und Werbung zu schalten.

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