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IoT und der nächste Angriff der IP-Kameras


Frank Stohl
@frankstohl
IoT und der nächste Angriff der IP-Kameras

Dazu nutzten sie Schwachstellen in den Clouddiensten der Hersteller, die zur Steuerung der Geräte verwendet werden können: Wie man ein Botnetz durch die Firewall baut. Na dann gibt es doch eine Verbindung zum Netz und die ist angreifbar.

Wenn dann via Cloud-Dienst noch ein Firmware-Update eingespielt werden kann, dann ist die Lage doch klar.

Meine Katzen-Kameras sind von Trendnet und sehr fragwürdig, deshalb dürfen die nur ins WLAN, kein Zugriff auf das Internet, kein Cloud-Dienst. Die Aufbereitung der Bilder macht mein Synologys-NAS mit der hervorragenden Software dazu. Das NAS darf auch nicht ins Netz, wo kommen wir denn da hin.

Der einzige der groß raus darf, ist die Fritzbox, denn die hängt eh am Netz. Der Rest wird via VPN gemacht. Also vom iPhone oder iPad eine VPN-Verbindung ins Heimnetz aufbauen, und dann dort lokal die Geräte ansprechen.

Alle Geräte haben stets die neusten Sicherheits-Patches und Software-Update – das Internet ist Krieg, wer da ungeschützt ist, kann sich als „hacked“ betrachten.

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