Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles

Die Strippenzieher wollen Geld mit der Bandbreite machen

Die Strippenzieher wollen Geld mit der...

Scheinbar kostenloses Audio- und Video-Streaming verspricht das StreamOn-Produkt der Telekom Deutschland: Wie StreamOn kleine Inhalteanbieter ausschließt. Das Angebot geht gar nicht.

Das ist als ob Mercedes Autofahrer die bei Shell tanken auf der A8 keine Maut zahlen müssen, der Rest schon und Opel auf jeden Fall – bei jedes Bundesstraße ist es aber anders. Wo kommen wir da hin. Die Big-Player teilen sich den Markt auf, Telekom-Kunden hören zukünftig Musik bei Spotify und schauen nur Netflix. Wer schon ein Abo bei Amazon hat, sollte zu O2, es sei denn er hört Apple Music. Deezer gehört zu Vodafone, also wird wohl da bald gebündelt. Eine freie Wahl des Kunden ist in der freien Marktwirtschaft nicht kalkulierbar geworden. Abgesehen davon hat man so eine neue Einnahmequelle. Da dachte man bisher, die 24-Monats-Verträge sind in Sachen Daumenschrauben schlimm.

Wie sollen da neue Angebote entstehen? Nur weil die Aktionäre der Netzanbieter mehr Geld machen wollen?

Ich werde jeden aktiv Verachten, der dieses Angebot nutzt.

Related Articles

Fernsehwelt

Zum Tod von Frank Schirrmacher

Tödlicher Herzinfarkt mit 54: Zum Tod von Frank Schirrmacher – Ein sehr großer Geist. Das kam nun sehr unerwartet. Ich mochte ihn in Diskussionen und in Debatten über das...

Posted on by Frank Stohl
Medienwelt

Vorratsdatenspeicherung im Bundestag auf 7 Tage gekürtzt

Verbindungsdaten von Abgeordneten und ihren Mitarbeitern sollen laut einem Medienbericht statt drei Monate künftig nur noch sieben Tage gespeichert werden: Bundestag will interne...

Posted on by Frank Stohl