Ohne Glauben an Gott glücklich sein? Junge Europäer brauchen keine Religion. Ja aber warum braucht man einen imaginären fremdbestimmten großen Freund um glücklich zu sein? Fragte ich mich schon immer. Vor allem die kruden Geschichten darüber…

85 Prozent der jungen Erwachsenen sagten, dass sie ohne Glauben an Gott glücklich sein können. 86 betonten, kein oder sehr wenig Vertrauen in religiöse Institutionen zu haben.

Das Problem an Religion: sie verkünden Friede, Freude und Glück und bringen Tod und Verderben – und das schon seit über 400.000 Jahre. Okay, die Religionen wurden immer etwas humaner, aber am Ende geht es um Macht und Tod und dafür haben wir neuerdings die Politik, wozu also noch einen weiteren großen Babo? Kostet nur Geld, würde ein BWLer sagen.

Religion ist tödlich, aber heilbar.

Andersrum glauben ältere Menschen eh nicht so sehr an Gott wie getan wird. Denn dann müssten wir ja zum Beispiel die Flüchtlinge aufnehmen. Denn wenn ein Christ an das jüngste Gericht glaubt, dann auch an die Frage von Gott: „Als ich flüchtete und um Hilfe bat, habt ihr mir geholfen?“ Denn wie steht es bereits im Buch der Bücher, Levitikus, Kapitel 19, Vers 33-34:

Wenn bei dir ein Fremder in eurem Land lebt, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Ich bin der Herr, euer Gott.

Um es Bildlich zu untermauern:

Da wollen wir also das christliche Abendland retten, und stürzen uns, wenn es nach der Bibel geht, ideologisch in die Hölle – ja, Christen muss man nicht kapieren. Aber das wird die bei den Moslem sein: alte Passagen, die eh gerade nicht gelten.