Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles

Mehr Musik, allerdings egal was


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Mehr Musik, allerdings egal was

Amazon hat nach der Amazon-Prime-Preiserhöhung nun am Musikangebot rumgeschraubt: Amazon hat Prime Music kaputtgemacht – und das nervt mich tierisch. Also von Amazon hört es sich so an: Prime-Mitglieder können jetzt auf 100 Millionen Songs bei Amazon Music zugreifen.

Woher der Unterschied der Aussagen?

Prime Music wird ähnlich scheiße wie Spotify Free, nur ohne Werbung. Dafür musst du im Rahmen der Prime-Mitgliedschaft allerdings blechen

Was ist dort das Problem? Nun, es gibt nur mehr Musik, aber nicht mehr die Musik, die man mag:

Gezielt gewünschte Inhalte wiedergeben? Ist nicht mehr! Offline-Musik nutzen, einzelne Alben hören, mehr als 6-mal in der Stunde Titel überspringen oder gar eigenes angelegte Playlisten wiedergeben? Vergiss es, du Prime-Schnorrer!

Dies sehe ich allerdings als Trend. Nicht mehr die ausgesuchten Sachen anschauen, sondern einen Wasserfall von irgendwas. Bei TikTok schaut man halt irgendwelche Videos, bei Instagram irgendwelche Fotos, bei Spotify irgendwelche Musik. Dies selbst zu kuratieren ist wohl heute nicht mehr so angesagt. Konsumiere halt irgendwas, der Algorithmus wird es schon richten.

Related Articles

iPhone-Verschlüsselung in der Kritik
Apfelwelt

iPhone-Verschlüsselung in der Kritik

Dass die iPhone-Verschlüsselung den Sicherheitsbehörden beträchtlichen Widerstand entgegensetzt, ist hinlänglich bekannt: Fünf Tage zum Entschlüsseln – FBI stellt Apple...

Posted on by Frank Stohl
Wenn sich Dinge, die sich gerne verlegen, vernetzen können
Apfelwelt

Wenn sich Dinge, die sich gerne verlegen, vernetzen können

Diese kleinen Sensoren bilden untereinander ein kleines Netzwerk, was eine perfekte Bestimmung ihrer Postion erlaubt: Pixie – Meshnetzwerk aus Dingen, die ihr immer verlegt. Wir...

Posted on by Frank Stohl