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Umweltzerstörung könnte an Intelligenz zweifeln lassen


Frank Stohl
@frankstohl
Umweltzerstörung könnte an Intelligenz...

Der deutsche Astronaut Alexander Gerst (41) hat Zweifel, ob Außerirdische das Leben auf der Erde als intelligent einstufen würden: Umweltzerstörung könnte an Intelligenz zweifeln lassen. Wir sind wie Maden auf einem Stück Fleisch.

In der unserer derzeitigen Gesellschaft hält sich eigentlich jeder für Intelligent, muss er ja auch, sonst verliert er. Nun werden so langsam die Kinder erwachsen, die als Kind dachten, dass wer scheißen kann, der Größte ist.

…und nun steht unser kindliches Ego der Zukunft im Weg ganz blöde Nummer. Wir machen kaputt, damit es uns gut geht. Wie sagte mal Georg Schramm „es kommt nicht die Flut, wir sind die Flut“.

Die Welt nicht kaputt machen ist das eine, sich selbst was gönnen das größte. Wann wurde uns diese Kognitive Dissonanz gelehrt?

Die Dinosaurier hielten um die 400 Millionen Jahre durch und hatten als Endgegner einen Kometen, das Aussterben via Klimaveränderung dauerte dann nochmals ca. 10 Millionen Jahre. Den Mensch gibt es seit ca. 1 Millionen Jahre und er braucht keinen Endgegner, er hat sich selbst.

Sind wir nun die Krönung der Schöpfung oder doch nur ein debiler Parasit? Zum Glück gilt in Deutschland das was man sagt, und nicht das was man tut.

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