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Bitcoin-Sammlenachrichten


Frank Stohl
@frankstohl
Bitcoin-Sammlenachrichten

Hinter dem vermeintlichen Pseudonym „Satoshi Nakamoto“ soll sich der Erfinder der virtuellen Währung „Bitcoin“ verbergen: Britisches Magazin „Newsweek“ spürt Bitcoin-Gründer auf.Wobei er auf die Entdeckung nicht gut zu sprechen war:

Als Reporterin Leah McGrath Goodman Nakamoto vor dessen Haus begegnet, zeigte sich der Bitcoin-Gründer wenig gesprächig. „Ich bin nicht länger involviert, also kann ich dazu nichts sagen“, soll Nakamoto der Journalistin gesagt haben. „Andere Leute, zu denen ich keinen Kontakt habe, sind nun in der Verantwortung.“

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Denn irgendwie hat sich sein eigentlicher Gedanke irgendwie anders entwickelt:

Seine zweite Frau Grace Mitchell erzählte dem Magazin, dass Nakamato in den 90er-Jahren zweimal seinen Job verloren habe und die Raten für das Haus nicht mehr bezahlen konnte. Diese Erlebnisse, so vermutete seine Tochter Ilene Mitchell, hätten seine Einstellung zu Banken geprägt und letztendlich die Initialzündung für die Bitcoin-Entwicklung geliefert.

Währenddessen weitere schlechte Nachrichten aus dem Bitcoin-Land: Chefin einer Bitcoin-Börse in Singapur tot gefunden und Zweite Bitcoin-Bank ist nach Hacker-Überfall pleite. Also am besten man hat seine Bitcoins gerade in seiner Wallet und hofft, dass diese nicht abhanden kommt.

Zwar zahlt bei Bitcoin zwar nicht direkt oder via Bank, aber dennoch ist es nicht anonym, daher nun: „Bitcoin-Protokoll künftig über Tor„.

Man kann sich auch noch den MtGox Schlamassel anschauen: 1.719 Zeilen PHP-Quellcode aus Mtgox geleakt.

Update: Der Bitcoin-Gründer ist gar nicht der Bitcoin-Gründer.

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