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Swatting wird zu wenig verfolgt


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Swatting wird zu wenig verfolgt

Beim „Swatting“ wird Unschuldigen die Polizei auf den Hals gehetzt, indem eine Notfallsituation vorgegaukelt wird: Gruppe hat angeblich 132 deutsche Twitch-Streamer mit Falschmeldungen von der Polizei jagen lassen. Die Gruppe könnte man mal schnappen und dafür verurteilen.

Die Recherche sagt, im untersuchten Zeitraum, vom Februar 2022 an, seien insgesamt 132 Twitch-Streamer von der Gruppe geswattet worden, manche sogar mehrfach. Insgesamt hätten die Täter 1048 Streamer im Visier.

Swatting ist nicht nur gefährlich, da beim Einsatz durchaus Schlimmes passieren kann, immerhin denken die Polizisten, es sei eine echte Gefahrenlage.

Dazu kommen die Kosten und eine unnötige Auslastung der Polizeieinheiten.

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