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Schlecker strikes back

Ein Österreicher hat den Namen gekauft und will durchstarten: Zehn Jahre nach Insolvenz: Schlecker kommt zurück. Das Sortiment soll von Drogerie zu eine Art Superstore ausgebaut werden.

„Schlecker wird in Zukunft kein reiner Drogeriemarkt mehr werden, sondern auch stark mit Produkten des täglichen Bedarfs wie z.B. Lebensmittel, Büro- und Geschäftsbedarfsprodukte sowie Baumarktartikel auftreten.“ Zudem plane man einen so genannten ‚Miet-Commerce‘ für Unterhaltungs- und Haushaltsgeräte.

Ah ja. Da sind wir ja mal gespannt.

Der Kitzbühler Unternehmer Patrick Landrock gilt als einer der erfolgreichsten, umstrittensten und streitbarsten Persönlichkeiten der jüngeren Wirtschaftsgeschichte. Mehrere Medienberichte kritisieren seinen autoritären Führungsstil. Wie der SWR mit Berufung auf mehrere Medienberichte erklärt, muss sich Landrock zur Zeit vor dem Landgericht Innsbruck wegen des Vorwurfs des schweren gewerbsmäßigen Betrugs verantworten.

Oh. Das hört sich jedoch nicht gut an. Neben den Namen hat er wohl auch den Umgang mit den Mitarbeiter gekauft.

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