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Der Umgang bei Twitter

Nur wenige schreiben, aber bei denen ist der Ton hart. Twitter ist am verschwörungsresistentesten. Das merkt man immer wieder, da rotzt jeder nur noch raus. Zeit hat man eh keine, also haut man drauf. Das beschränkt sich nicht nur auf Twitter: Diskutieren will gelernt sein – diese 8 Regeln solltest du beachten.

Selbst wenn man zu einer steilen These nur eine Frage hat, wird man gleich übelst beschimpft und verflucht.

Neulich wurde mit „Mansplaining“ vorgeworfen, weil ich einer Frau eine Frage stellte. Das darf ich als Mann natürlich nicht.

Andere beschimpfen mich den Fakenews (was keine waren) und hauen selber welche raus. Faszinierend.

Am besten ist aber, wenn gleich als Reaktion sicherheitshalber ein Todschlagargument auspackt. Da wird eine Diskussion gleich richtig lebendig.

Bei Kachelmann habe ich im Sommer die Wettervorhersage nur wage angezweifelt. Zack, Bumm, Aus – da war jemand beleidigt. Ich soll die App löschen, was ich dann gemacht habe und eine neue App gefunden. Das Abo zur App habe ich auch gleich mal beendet. Die hat zwar weniger Auflösung bei der Datenerfassung, macht aber mehr daraus. Seit Sommer bin ich da mal auf jeden Fall besser gefahren.

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Wer also immer noch Kachelmann-Wetter mit Pflotsch-App nutzt – denkt man darüber nach, Wetter geht echt besser als dröge genau und doch daneben.

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