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Twitter macht Abo

Da hat wohl der Trend zu „App as a Service“ aka Abo auf Twitter zu einer guten Wahl in Sachen Geschäftsmodell verholfen: Twitter startet wohl noch 2020 mit Tests eines Abo-Modells. Anderseits könnte es auch der Einbruch der Werbekunden sein.

Ein zahlender Nutzer ist jedoch eine stabile Einnahmequelle, das merken derzeit immer mehr App-Hersteller und stellen von Kauf-App auf Abo-Modell mit Monats- oder Jahresgebühr um.

Jetzt kann man nur hoffen, dass es nicht 9 Euro im Monat oder 50 Euro im Jahr werden.

Ich finde einen Preis von 5 Euro im Jahr, wenn keine Dienstleistung, sondern nur App-Anpassungen gegebenen sind für okay. Um die 10-20 Euro wenn eine Dienstleistung dahinter steckt. Daten aufbereiten, Server oder Daten für Wetter kosten auch.

Als schlechtes Beispiel für ein Abo-Modell ist noch immer Fantastical mit 50 Euro im Jahr für eine Kalender-App. Das ist zu viel.

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