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Internet Explorer am Ende


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Internet Explorer am Ende

Auch der älteste Internetseitenbetrachter geht mal in Rente: Das Ende des Internet Explorers (und Legacy-Edge) ist nah. Wobei aus den Trümmer von Netscape Communicator das projekt Mozilla entstand, daraus getrieben der Firefox.

Der Internet Explorer kam um die Hoheit des Internet zu erlangen, das hatte Microsoft vor lauter Windows95 etwas verschlafen. Netscape hatte gerade mit dem Communicator den Lynx verdrängt und hatte nun zu viel Macht im Internet.

Apple kam mit Safari noch viel später, also von daher. Microsoft erreichte derweil enorm hohe Installationszahlen, was durch die Vorinstallation bei Windows kam. Da sah sich auch die EU genötigt was dagegen zu tun, die Lösung kam viel zu spät.

Der Mozilla Abkömmling Firefox kämpfe tapfer gegen den IE, aber erst der Google Chrome machte Kleinholz aus dem Internet Explorer.

Keine Ahnung ob der Nachfolger Edge mit der Chrome-Engine jemals wieder so erfolgreich wird. Auf jeden Fall ist der Edge nun nicht mehr so langsam wie der Internet Explorer.

Ich selbst nutze sein ein paar Jahre auf Mac und Windows den Internetseitenbetrachter Vivaldi – ein schicker Chrome-Fork.

Photo by geralt on Pixabay

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