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Vape-Test: Aspire Nautilus GT

Vape-Test: Aspire Nautilus GT


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Vape-Test: Aspire Nautilus GT

Vor ein paar Tagen kam der Verdampfer Nautilus GT von Aspire in Zusammenarbeit mit Designers SmokeStore auf den Markt. Da bereits der Nautilus 2S-Verdampfer sich im MTL-Bereich ganz gut machte, nun also ein Zwischending von MTL (Backendampfer) und DL (Lungendampfer).

Der Nautilus GT ist ein Fertig-Coiler und neben den alten Nautilus-Coils passen auch die neuen Mesh-Coils, welches auch ab Werk eingebaut ist. Mit einer offenen Airflow und 25 Watt kommt man da überraschend weit in den DL-Bereich – obwohl das 510er DripTip dazu ja unpassend scheint. Besonders gut: die Airflow hat kleine Rastungen um die gewählte Luftmenge definiert zu bestimmen.

Nautilus GT auf Wismec P80

Wenn man also einen soliden Verdampfer ohne selbst zu wickeln haben möchte, ist man hier ganz gut aufgehoben. Bei mir wird es der „Leichtes Gepäck“-Verdampfer.

Mit dem Wismec SINUOUS P80-Akkuträger und einem 18650er Akku und 3 ml Liquid im Tank hat man genug für Unterwegs dabei. Nachfüllen lässt sich der GT einfach über die abnehmbare Topcap. Wenn der Tank halb voll ist, lässt sich auch der Coil wechseln ohne den Tank komplett entleeren zu müssen.

Der Verdampfer macht einen soliden verarbeiteten Eindruck und bisher trat auch noch kein Liquid aus. Hier hat Aspire mit den deutschen Designers SmokeStore eine gute Arbeit hingelegt – vor allem bei dem kleinen Preis.

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