Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles

Flüchtlinge und die Toleranz


Frank Stohl
@frankstohl
Flüchtlinge und die Toleranz

Dass in Deutschland Homosexuelle die gleichen Rechte wie alle anderen genießen, ist für manche Migranten schwer nachzuvollziehen: Flüchtlinge hadern mit Schwulen und Lesben. Die Heimtvertriebene kommen von weit weg aus anderen Kulturen. Die Länder aus denen sie kommen betrachten wir aus der Ferne als Souverän.

Wenn jedoch solche Menschen auf einmal bei uns leben, wird es halt schwierig, da die Schere der zwei Kulturen schon weit aufgeht. Da müssen wir Verständnis und Bildung schaffen.

Nehmen wir mal an, das Klima in Deutschland wird so beschissen, dass viele Deutsche auswandern. Wenn wir nun, als westliche Kultur, in ein Land kommen würden, in dem alle Menschen nackt rumlaufen, hätten manche Deutsche auch ein Thema. Dazu noch: wenn man einen nackten Menschen länger anstarrt, wird man bestraft. Das kennen wir nicht, ist dort aber so. Ohne Hilfe, würde es da wohl zu kulturellen Probleme kommen.

Menschen aus arabischen Länder kennen Frauen nur verhüllt und Homosexuelle Menschen wird der Kopf abgeschlagen. Das ist gefühlt mehr Mittelalter, aber halt irgendwie souverän und somit okay. Bei uns ist dies aber zum Glück nicht mehr so. Das müssen wir glaubhaft kommunizieren.

Show Comments (2)

Comments

  • Oliver Gassner

    Ich verstehe nicht GENAU was du mit ’souverän‘ meinst.

    • Article Author
    • Frank Stohl

      Nun, Länder die ihr Volk unterdrücken und man lieber nur zuschaut.

      • Article Author

Related Articles

Weltgeschehen

Tag des Schlafes und der Musik!

Heute ist neben des Aktionsstag der Schlafmedizinischen Institute „Deutscher Tag des Schlafes“ auch noch „Internationaler Tag der selbstgemachten Musik„....

Posted on by Frank Stohl
Fernsehwelt

Anger Management beendet

Na endlich: «Anger Management» hat fertig. Die 100 Folgen der zweiten Staffel sind durch und wir sind alle froh, dies beendet zu haben. Zu Beginn war die Serie ja noch ein wenig...

Posted on by Frank Stohl