Navigation

Related Articles

Back to Latest Articles
Crypto-Briefmarkt

Die Österreichische Post zeigt sich wieder mal kreativ und setzt dabei neueste Technik ein: Erste Blockchain-Briefmarke der Welt. Also wie die meisten Blockchain-Lösungen: etwas wirr.

Österreichische Post bietet mit der „Crypto stamp“ weltweit erstmalig eine Briefmarke an, deren digitales Abbild in der Ethereum-Blockchain gespeichert wird. Die Sonderbriefmarke mit einem niedlichen bunten Einhorn soll die analoge und digitale Welt einander näher bringen und „virtuelles Sammlerstück“ sein – aber eins mit analogen Rubbelflächen.

Rubbelfläche? Wir sind schon noch bei der Briefmarke?

Die Blockchain-Sonderbriefmarke hat die Form einer Scheckkarte. Auf deren rechter Hälfte sind unter den handelsüblichen Rubbelflächen die Codes versteckt, mit denen man die Briefmarke in der Ethereum-Blockchain speichern kann. Sie ist dann in einer Ether-Wallet verfügbar und kann auch in eine andere transferiert werden.

Aber warum? Nun, das fragt man sich bei Blockchain häufiger – wohl weil es geht.

Crypto-Briefmarke der österreichischen Post – den rechte Teil muss man erst freirubbeln.

Man kauft sich also eine Briefmarke, kann diese in seine Wallet hinzufügen – ganz ohne Sinn. Die analoge Briefmarke verwendet man dann auf einer Sendung – und die digitale Version bleibt wo sie ist. Kann danach noch sicher dokumentiert an eine andere Wallet geschickt werden. Wow.

Related Articles

Medienwelt

Die GroKO und die Abstimmung der SPD

Der Streit über das SPD-Mitgliedervotum zum Koalitionsvertrag dürfte neue Nahrung bekommen: Bild meldet Hund als SPD-Mitglied an. Ja und? Also natürlich ist es etwas peinlich für...

Posted on by Frank Stohl
Medienwelt

Romanserien und Hörbücher künftig im Abo

Spotify tut es, Amazon tut es, Netflix auch und nun: Bastei Lübbe bietet Romanserien und Hörbücher künftig im Abo an. Wow, wenn man die ganzen Abos mal nimmt und zusammenfasst,...

Posted on by Frank Stohl