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Fusion-Festival-Posse geht weiter


Frank Stohl
@frankstohl
Fusion-Festival-Posse geht weiter

Das Polizeipräsidium Neubrandenburg hat sensible, personenbezogene Daten aus dem Genehmigungsverfahren des Fusion-Festivals ungeschwärzt an einen verurteilten rechten Gewalttäter weitergegeben: Polizei gibt sensible Dokumente ungeschwärzt rechtem Gewalttäter an Polizeihochschule. Das läuft bei denen irgendwie.

Eine Haltung, die auch Frank Etzold, der ehemalige Leiter von der Polizeidienststelle im benachbarten Röbel in einer Podiumsdiskussion vor ein paar Jahren bestätigte: „Hier feiern 60.000 Leute und alles bleibt friedlich. Bei jedem Dorffest haben wir mehr Stress als bei diesem Festival“.

Also Wasserwerfer, ganz klar.

Mir scheint hier die latente rechte Gewalt sich an einem friedlichen Festival der eher linken Besucher abzuarbeiten. Kurz danach soll es ja neue Polizeigesetze geben, also davor etwas Ärger veranstalten. Ganz wie bei G20 in Hamburg, bei dem erst die Polizei für den Beginn der Ausschreitungen sorgte.

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