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Revolution am Kalender


Frank Stohl
@frankstohl
Revolution am Kalender

Den aktuellen gregorianischen Kalender kennen wir und haben uns damit abgefunden, aber es ginge auch einfacher: Kalenderreform. Aber warum nicht an einem alten umständlichen Kalender festhalten. Immerhin haben wir den schon immer – oder so.

Jeder Monat sollte mit einem Montag beginnen, so weiß man stets welches Datum welchen Wochentag hat.

Das würde schon enorm helfen. Anstatt Monate, die würde ich fallen lassen, gehen wir gleich auf Quartale mit je 91 Tage. So gäbe mit einer neuen Schreibweise den 65Q2Y2020 auch keine Verwechslungen mehr von Tag oder Monat.

Wobei eine Emanzipation von der Erde auch Vorteil hätte, denn irgendwann müssen wir von der Erde weg und dann stimmt zumindest schon mal die Zeitberechnung.

Hier gibt es eine sehr gute ernst gemeinte Alternative zum derzeitigen Kalender (englisch): Symmetry454 and Symmetry010 calendars.

Dagegen ist die Abschaffung der Sommer- und Winterzeit Kinderkram.

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