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AR-Games sollen keine Straßen verstopfen

AR-Games sollen keine Straßen verstopfen


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
AR-Games sollen keine Straßen verstopfen

Der Hersteller von Location-Games, Niantic, hat einer Reihe von Maßnahmen bei AR-Games zugestimmt, die wegweisend für die Branche sein dürften: Maßnahmen gegen Massenaufläufe bei Pokémon Go beschlossen. Ja, die Menschenmassen die Straßen verstopfen um einem virtuellen Ding hinterher zu jagen, sind ärgerlich.

Niantic will außerdem eine Datenbank aufbauen, in der problematische Stellen festgehalten werden, enger mit anderen Kartenanbieten wie Google Maps kooperieren und mögliche Schwierigkeiten aus dem Weg schaffen sowie auf eigene Kosten mit einem externen Beratungsunternehmen nach weiteren Lösungsmöglichkeiten suchen.

Ich dachte die Spiele der Google-Tochter gibt es nur, um Google Maps zu verbessern? Na egal, es wird nun enger zusammengearbeitet.

Die Situation kenne ich noch von den Anfängen mit Ingress. Daraus bildete sich ja die Basis von Pokémon Go.

Also darauf hätten die schon vor 3 Jahre kommen können, das problem zeichnete sich schon bei Ingress ab und explodierte nur mit Pokémon Go.

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