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Luke Skywalker und die Bewerbung


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Luke Skywalker und die Bewerbung

Wenn Popkultur der Karriere hilft – und nein, es geht nicht um Influencer: Lerne von Luke Skywalker, was in ein Anschreiben gehört. Es geht um diese Szene:

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Hier die übersetzte Passage:

„Grüße, Erhabener. Erlaube mir, mich vorzustellen. Ich bin Luke Skywalker, Jedi-Ritter und Freund von Captain Solo. Ich weiß, dass du mächtig bist, großer Jabba. Und dein Zorn auf Solo mindestens genauso mächtig sein muss. Ich bitte jedoch um eine Audienz, um Solos Leben zu verhandeln. Angesichts deiner Weisheit bin ich sicher, dass wir eine Vereinbarung finden können, die für beide Seiten von Vorteil ist und uns ermöglicht, unangenehme Konfrontationen zu vermeiden. Als Zeichen meines guten Willens bringe ich dir ein Geschenk: Diese beiden Droiden sind fleißig und werden dir gute Dienste leisten“

…und da ist halt so alles drin, was in einem Bewerungsschreiben so stehen muss. Okay, man sollte vielleicht nicht ganz so galagtisch übertreiben, aber vom Prinzipher genau richtig. Vorstellen, loben, Honig um Mund schmieren, Job anfangen.

Der Orden der Jedi – helfen gerne, auch bei einer Bewerbung. Quasi das Katze vom Baum holen der Feuerwehr für Jedi.

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