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Feinstaub – mehr als ein Diesel-Problem


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Feinstaub – mehr als ein Diesel-Problem

Bei Fahrverbote denkt man wohl zuerst ans ein Auto, dann an sich: Diesel? Die Politik ignoriert ein viel größeres Problem. Denn eigentlich geht es bei den Fahrverbote um saubere Luft.

Diese ist wichtig, da Feinstaub nachhaltig den Menschen schädigt: Feinstaub macht dumm und ängstlich. Das könnten wir seit 2011 wissen – aber uns ist die Wirtschaft wichtiger. Außerdem hat noch keiner einen gesehen, der am Straßenrand umkippt und zu Staub zerfällt.

Der Feinstaub ist schleichend. Seit Ende der 1960er Jahre werden Menschen zum Beispiel immer dümmer.

Also sollten wir alles, was unnötig Feinstaub macht, unbedingt reduzieren. Nicht sofort alles auf Null, aber zumindest mal in die Richtung. Also alle Diesel-Fahrzeuge mit zu hohen Werten umrüsten, Holzkamine die nur zur Show brennen verbieten und Kreuzfahrtschiffe mit Filter. Dann noch was gegen den Gummiabrieb der Reifen tun und dann ist es schon mal vieles besser.

Marc-Uwe Kling fasst dieses Thema wunderbar zusammen:

So. Es geht um uns. Dazu brauchen wir Geld. Also das Thema vergessen. Wir dienen dem Geld, nicht das Geld für uns. Die Automobilkonzerne müssten auf Gewinne verzichten – haben die doch nur Milliarden Euro Gewinne pro Monat. Also wird es leider nichts.

Auf dem Grabstein der Menschheit wird mal stehen: zu viel war nicht genug.

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