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Längeres Leben für die ISS Dank Privatisierung?


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Längeres Leben für die ISS Dank...

Die ISS ist ein von mehreren Ländern, auch von Deutschland, Japan und Russland, finanziertes Projekt und 2025 soll eigentlich Schluss sein, doch nun: Trump möchte Raumstation ISS gerne an Investoren verkaufen. Ah ja, hat Elon Interesse angekündigt?

Die Wartungsarbeiten steigen zwar mit der Zeit immer mehr, aber das ganze Material ins Meer stürzen zu lassen ist ja auch keine Lösung. Da die ISS modular ist, könnten doch einzelne Module ganz ausgetauscht werden. So könnten die Wartungskosten wieder gedrückt werden. Mit der Falcon Heavy bekommt man den Kram ja nun gut nach oben.

Wenn das mit der Privatisierung klappt, dann gibt es vielleicht doch noch mal ein Party-Modul an der ISS.

Dann gibt es noch gleich einen Dämpfer: ESA-Chef Wörner hält Privatisierung der ISS für nicht realistisch.

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