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Snowden warnt vor iPhone X


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Snowden warnt vor iPhone X

Am Beispiel der Gesichtserkennung im neuen iPhone X illustriert der Whistleblower Edward Snowden die Gefahren, denen wir uns schon in naher Zukunft stellen müssen: Snowden warnt vor Big Data, Biometrie und dem iPhone X. Oh je.

Das liege vielmehr darin, dass Apple auch Entwicklern von Fremd-Apps Zugriff auf die Daten der intelligenten Gesichtserfassung gewähren will. Und diese werden das missbrauchen, malt Snowden den Teufel an die Wand.

Also Apple kommuniziert extrem, dass die Biometrie-Daten auf dem iPhone bleiben und nicht mal Apple bekommt. Die Drittanbieter-Apps bekommen auch nur ein Ja oder Nein zurück, können aber auf keinen Fall auf die Biometriewerte zugreifen. Das war schon bei Touch-ID so: Apple Produkte sind gemacht, um Großartiges zu tun. Und um deine Privatsphäre zu schützen.

Nun wenn dies nicht so sein soll, dann hat Apple ein mächtiges Vertrauensproblem und kann einpacken. Es mag ja sein, dass Google und Amazon dies anders handhaben, warum soll Apple dann auch so sein? Immerhin lebt Apple vom Verkauf von Hardware – deshalb kosten die auch so viel.

Da ist wohl einer schon etwas zu lange in Russland?

Die Frage ist, kann man Apple trauen? Nun, wer gerne sein eigenes Betriebssystem und Smartphones bauen will, nur zu.

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