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CeBIT: Vodafone hat LTE als Plan B für DSL-Ausfall


Frank Stohl
@frankstohl
CeBIT: Vodafone hat LTE als Plan B für...

Die CeBIT 2015 bringt Neues von Vodafone: Mobilgeräte beim Internetausfall als Hotspots ohne Zusatzkosten nutzen. Also für Firmenkunden gibt es LTE in sparsamen Dosen:

Demnach bekommen diese Kunden bei „längeren Ausfällen“ LTE-MiFis gestellt, mit denen sich die Internetverbindung zügig wiederherstellen lässt. Über einen dieser MiFis sollen sich bis zu fünf Geräte mit Internetkonnektivität versorgen lassen.

Wow. Woran merkt man, dass Deutschland noch nicht im Internet angekommen ist? Richtig, 5 Geräte sind zu wenig, es sollten 7 sein.

Vodafone-LTE-Logo

Aber auch Privatkunden bekommen eine Art Ausfall-Garantie, müssen aber mobil sein. Eine Frage vorab: wo gibt es Vodafone-Hotspots?

Sind diese von Störungen betroffen, macht Vodafone die Smartphones und Tablets zum WLAN-Hotspot. Hierüber kann sich der Kunde dann während der Störungsbehebung weiter im Internet bewegen. Der Clou an dieser Sache: Vodafone wird dem Kunden in diesem Falle kein Datenvolumen berechnen, sodass sich der Hotspot so lange nutzen lässt, bis die Störung behoben wurde – ohne in diesem Zeitraum draufzuzahlen, versteht sich.

Nochmal Wow. Eben für solche Meldungen braucht es wohl noch eine CeBIT – auf dem „Mobile World Congress“ Anfang März verkündete man dies lieber mal nicht. Der Rest der Branche hätte wohl zu sehr lachen müssen.

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