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Zu viele Fragen bei der Bundespressekonferenz?


Frank Stohl
@frankstohl
Zu viele Fragen bei der...

Der etwas andere Hauptstadtjournalist Tilo Jung stellt für seinen YouTube-Kanal „Jung & Naiv – Politik für Desinteressierte“ an die Politik zu genaue Fragen: Bundespressekonferenz – Zu viele Fragen unerwünscht. Wie? Nun, es beschweren sich schon Kollegen:

Also hier erstmal eine Folge:

Es scheint also eine goldene Regel zu geben, nur einfache Fragen zu stellen. Dazu muss jetzt nicht mal mehr der Regierungssprecher Steffen Seibert genervt antworten, die Lakaien übernehmen nun das Mobbing. Dabei stellt her Jung nur Hintergrundfragen. Ebenso ist eine Frage nach der Definition eines schwammigen Begriffes ungern gesehen. Die Politik will doch eigentlich gar nichts genaues sagen und die Journalisten anscheinend bequem darüber schreiben.

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Comments

  • Stefan

    Es war anscheinend kein „ARD-Kollege“, wie Tilo Jung behauptet, siehe dazu den Tweet https://twitter.com/evalodde/status/568796602846056448 von Eva Lodde vom Hauptstadtstudio der ARD, die zu dem Zeitpunkt der Pressekonferenz wohl die einzige Vertreterin der ARD war und sie es nicht gewesen sei, die ihn auf sein Verhalten angesprochen habe.

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