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Flugverbotszonen für private Drohnen


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Flugverbotszonen für private Drohnen

Eine private Initiative von Drohnenherstellern und Datenschutzaktivisten will Flugverbotszonen für Drohnen einrichten und ihr könnt euch selbst in eine No-Fly-Zone-Datenbank eintragen: So stoppt man Drohnen vor dem Überflug über das eigene Haus. Man kann sich auch in die Robinsonliste eintragen und bekommt nie wieder Werbung.

Also erstmal kann da jeder jede Adresse eintragen und nur eine eMail-Adresse zeigt auf den Verursacher. Dann muss ständig eine aktuelle Liste die ganzen Drohnenflieger erreichen. Dann muss die Polizei bei Verstoß überprüfen, ob die zum Tatzeitpunkt aktuellste Firmware auf der Drohne war.

Natürlich ist diese Lösung nicht ideal, weil sich niemand daran halten muss. Die großen Hersteller wie DJI, Parrot und 3D Robotics machen derzeit noch nicht mit.

Ach ja, alle Hersteller müssen auch noch mit machen.

Okay, sein Haus verpixeln zu lassen hat bei Google Streetview schon Spaß gemacht, aber eigentlich ist das Thema doch durch, oder? Wenn einem so ein Ding mit Fluglärm zu nah an der eigenen Nase rum fliegt: man glaubt nicht, wie leicht die runter kommen. Besitzer melden sich dann meist auch nicht, von daher.

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