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Samsung Fernseher hört vielleicht etwas zu viel zu


Frank Stohl
@frankstohl
Samsung Fernseher hört vielleicht etwas zu...

In der EULA von Samsung wird darauf hingewiesen, dass man besser nichts Privates in Anwesenheit eines SmartTVs sagen sollte, weil die Spracherkennung dies irgendwohin übermitteln könnte: Bitte achten Sie darauf, nichts Privates vor unseren SmartTVs zu erzählen. Ups? Wirklich?

“Please be aware that if your spoken words include personal or other sensitive information, that information will be among the data captured and transmitted to a third party through your use of Voice Recognition.” This is part of their speech-recognition tech, which uses third parties (whose privacy policies Samsung doesn’t make any representations about) to turn your words into text.

Also eigentlich müsste es doch reichen, die Aktivierungsphrase lokal zu erkennen und dann den Rest zu einem Server zu senden. Es können doch nicht alle Geräusche in einem Raum von einem Server ausgewertet werden – da wird es mit dem Volumen schnell knapp. Aber wie es scheint, hat Samsung kein „OK Google“, „Hey Siri“ oder gar „Computer“ wie bei Star Trek.

Ah, man benötigt bei Samsung eine Fernsteuerung mit Mikrofon und Sprachtaste. Hmmm… da beugt Samsung wohl in der EULA zukünftige Softwarefehler oder Hacks vor.

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Comments

  • Samsung-Fernseher blendet zu viel Werbung ein | stohl.de

    […] abgespielt werden: Samsung Smart-TVs blenden Werbung über abgespielte lokale Inhalte. Nach dem Samsung hört mal mit-Skandal also gleich danach erstmal […]

    • Article Author

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