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Fracking in Kalifornien 96% weniger ergiebig als erwartet


Frank Stohl
@frankstohl
Fracking in Kalifornien 96% weniger ergiebig...

Die Regierung schätzt das kalifornische Ölgebiet Monterey als 96 Prozent weniger ergiebig ein als noch 2011: Kaliforniens Traum von der Fracking-Ölbonanza ist geplatzt. Nur vier Prozent – ups, das ist ja fast so ineffektiv wie die Großbauprojekte der deutschen Bahn (anderes Thema).

Satte 13,7 Milliarden Fass Öl seien aus der Monterey-Formation förderbar, hieß es noch im vergangenen Jahr. Die US-Medien überschlugen sich vor Euphorie. Das Öl hätte nach heutigen Preisen einen Wert von etwa 1,4 Billionen Dollar.

Ja, das wäre schön gewesen, dafür hätten die Amerikaner sogar ihr Grundwasser geopfert.

„Das Öl ist da, aber es ist ein hartes Geschäft“, sagte ein Vertreter des Verbandes California Independent Petroleum.

Ah, man muss nur härter sein? ..oder halt mehr Chemie in die Erde pumpen.

Fracking: brennt uns bald der Wasserhahn?

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Ganz nebenbei schwinden die Hoffnung von einem unabhängigen Amerika – das war dann leider doch nichts, oder aber es wird halt etwas teurer.

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