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Sprint berechnete zu viel für Überwachung


Frank Stohl
@frankstohl
Sprint berechnete zu viel für Überwachung

Einige US-Behörden sind bei der Überwachung auf die Kooperation von Unternehmen angewiesen, die sich das bezahlen lassen, nun kam heraus: Provider soll zu viel für Überwachungshilfe berechnet haben. Oh, nein? Sind wir nun am Kern des Dilemma angekommen?

Zwar sei Sprint berechtigt, heißt es darin, im Einzelfall Kosten für das Abhören weiterzugeben. Jedoch dürften die Kosten, die entstanden, als das Unternehmen die gesetzlich geforderten Strukturen zur Überwachung einrichtete, nicht in Rechnung gestellt werden.

Da bekommt man ja fast Mitleid mit den Provider.

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