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Mac & iOS Ziel böser Buben?


Frank Stohl
Frank Stohl
@frankstohl
Mac & iOS Ziel böser Buben?

Früher war man mit einem Produkt von Apple sicher vor Cybercrime, Viren und Co. Keine lästigen Antivirenprogramme waren nötig und das Surfen im Netz war unbeschwert: Apple vermehrt Ziel von Cybercrime. Also hier wird erstmal alles in einen Topf geworfen und dann gerührt – fertig.

Da wird erst von Viren und Trojaner geredet, und dann ist es „nur noch“ Phishing. Am Ende des Artikel ist alles gut, man weist auf Apples OTP hin und auf eine Webseite, mit der man URLs checken kann.

Symbolfoto: eine sehr gut gemachte Phishing-eMail im Namen von PayPal.

Symbolfoto: eine sehr gut gemachte Phishing-eMail im Namen von PayPal.

Jedoch sei da eines mit Sicherheit zu sagen: Wenn von PayPal, Amazon oder Apple eine eMail kommt, dann nie von Mail-Server abseits ihrer Hauptdomain. Dazu gehören nicht apple.co.uk.fieserServer.com oder ähnlich. Amazon.com, Paypal.com und Apple.com – alles Andere ist böse. Auch nie auf die Link-Beschreibung alleine achten, denn da schreibt man stets Hauptdomain.com hin und die URL an sich ist dann doch eine Andere.

Aber wie gesagt, Passwörter an vermeidlich vertrauenswürdige Stellen zu verraten, hat wenig mit den Betriebssystemen zu tun.

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Comments

  • martzell
    martzell

    Genau so eine Falschmeldung: „Apples Fingerabdrucksensor geknackt“. Tatsächlich ist es laut CCC keine gute Idee, einen Schlüssel zu verwenden, den man täglich, überall in Form von Fingerabdrücken hinterlässt. In Zukunft muss man also seiner Wirtschaft vertrauen. Nicht dass die den Fingerabdruck vom Wasserglas kopieren und weiterverkaufen.

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