Lügilanti gibt auf


Harry
Lügilanti gibt auf

Hessens selbsterklärte Ministerpräsidentin Ypsilanti (von der BILD heute Lügilanti genannt) muss aufgeben da sich eine ihrer Parteigenossinnen weigert, sich gefälligst dem Parteibefehl zu fügen.

Ich habe Ypsilanti zum ersten Mal am Wahlabend im Fernsehen gesehen und sie war mir gar nicht unsympathisch. Der Eindruck verschlechterte sich aber im Lauf der Zeit dramatisch …

ENDLICH bekommt ein Politiker mal eine direkte Watschn für ein gebrochenes Wahlversprechen. ENDLICH.

Die Motive der Abweichlerin, ob es nun tatsächlich das Gewissen oder nur Geltungsbedürfnis war, interessieren mich in diesem Fall nicht.

Aber leider steckt hinter der positiven Nachricht auch eine schlechte: das unsympathische Frettchen darf trotz seiner tumben Kampagne während des Wahlkampfs weitermachen.

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