Bei Spiegel-Online regt man sich ganz investigativ über Usability im Netz und auf dem iPhone auf. Die Netzunzulänglichkeiten werden auf den ersten Seiten besprochen und zum Schluss kommt der Aufhänger iPhone: Apple diktiert iPhone-Deutsch. Von den fünf Seiten geht es in vier um Webformulare und irgendwelchen Jahreszahlen, die unnötig sein sollen. Aber der Aufhänger bleibt das iPhone mit der Rechtschreibkorrektur. Die Geheimnisse, warum die Webformulare so sind, muss ich wohl jetzt nicht erst erklären, da kommt wohl jeder selber drauf
