13 Mai 2005 Permalink

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Apple vs. KDE

In letzter Zeit liesst man viel ?ber b??es von Apple, die nur die GPL knapp gegen?ber KDE erf?llt. Es geht hier um die Engine von KHTML die im Safari schlummert und OpenSource ist, sowie auch der GPL unterliegt. Die Thematik ist nicht einfach, die MacGuardians bringen ein wenig Licht ins Dunkel. Noch besser beschreibt es der Kommentator Soeren Kuklau zum Artikel:

[...] Cocoa akzeptiert Objective C, und als Bridge notfalls Objective C++. Qt akzeptiert C++. Um Qt zu emulieren, verwendet WebCore eben eine solche Bridge namens “KWQ” — K Without Qt, und die ist eben in Objective C++ geschrieben. Cocoa-spezifischer Code in WebCore is ObjC, KHTML-relevanter Code in C++, und so weiter. Das ist eine recht komplexe Sache, und Apple muesste eine Menge Zusatzarbeit leisten, um das zu KHTML vollstaendig kompatibel zu halten. [...]

weiter geht es mit:

Dass es auch anders geht, beweist Nokia: deren WebCore for GNOME, an dem sie seit einiger Zeit basteln, verwendet Apples Code und portiert diesen auf GNOME. Warum kann KDE das nicht? Weil sie zu ignorant sind, und auf ihrem C++ bestehen, waerend Apple gleichzeitig ignorant ist, und auf ObjC besteht. Apple wird seine Position diesbezueglich nicht aendern, denn Cocoa via ObjC ist seit nunmehr > 15 Jahren erprobt, und vielfach als eine ideale OOP-Umgebung gesehen. GNOME migriert von C++ auf C#. Wie waer’s, KDE, wenn ihr auf ObjC migriert?

und wer ist nun Schuld?

0 Kommentare

  1. avatar

    Dass das GTK+ Framework, dem GNOME zugrunde liegt, nach und nach auf .net, oder viel mehr gesagt nach mono, migriert wird, war klar. Schlie?lich sind der Programmierer hinter GNOME und mono der ein und der Selbe – Miguel Icaza.

  2. avatar

    Ja klar. Es ging ja nur um die Unterschiedliche Entwicklungsumgebungen, die genutzt werden und die Sachlage nicht ganz so einfach ist.

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