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Film-Tipp: The Ballad of Buster Scruggs


Frank Stohl
@frankstohl
Film-Tipp: The Ballad of Buster Scruggs

Eigentlich sollte The Ballad of Buster Scruggs zur ersten Serie der Coen-Brüder werden, doch am Ende wurde aus der sechsteiligen Western-Anthologie doch nur ein Film der letzte Woche auf Netflix erschienen ist: „The Ballad of Buster Scruggs“. Also die ersten zwei Folgen sind sehr gelungen, danach wird es aber jedoch etwas schräg und es zieht sich.

Die erste Geschichte, die uns Joel und Ethan Coen aufbereitet haben, ist die, welcher der Film seinen Namen verdankt, also die des Buster Scruggs (Nelson). Als San-Saba-Singvogel zieht er durch den Wilden Westen und nimmt es mit jedem auf, der ihn herausfordern will. Sein Ruf eilt ihm voraus, sodass sich jeder halbwegs tüchtige Revolverheld und Barde mit ihm messen will. Auch ohne Waffen macht Buster, der rein äußerlich nun wirklich keinen Eindruck schindet, kurzen Prozess mit seinen Gegnern. Am Pokertisch serviert er uns sogar einen der lustigsten Kills, den das Genre in seiner langen Historie je zustande brachte

Ja das kann man über den ersten Teil treffend sagen. Der zweite Teil mit James Franco zeigt einen wirklich schlecht gelaufenen Tag eines Bankräubers. Danach lässt der Film aber schwer nach.

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