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Der EU-Upload-Filter in der Kritik

Der EU-Upload-Filter in der Kritik

Kritiker befürchten durchd en geplanten Upload-Filter einen Angriff auf die Meinungsfreiheit: Homer Simpsons letzter Abgang? Was bei Hass-Kommentaren ja auch schon gilt:

In zwei Monaten soll der Rechtsausschuss des EU-Parlament über die Reform abstimmen, mit der große Online-Anbieter dazu verpflichtet werden könnten, urheberrechtlich geschützte Videos, Bilder oder Texte bereits beim Upload zu blockieren.

Also Firmen müssen blockieren, was im Zweifel nicht frei von Rechte Dritter ist. Bei Änderungen am Original muss die Schöpfungshöhe der Änderung bewertet werden. Also im Zweifel wird gelöscht. Anderseits könnten sich große Firmen auch wieder frei kaufen durch Pauschalzahlungen. Dies behindert zugleich auch Startups, denn die haben weder die Verträge noch das Geld.

Während die EU-Kommission von Kosten in Höhe von etwa 900 Euro pro Monat für die Filter-Software spricht, geht das Netzwerk Allied for Startups davon aus, dass Online-Anbieter eher bis zu 50.000 Euro im Monat dafür ausgeben müssen.

Da können wir ja gleich Bücher verbrennen… obwohl, die neue Methode ist deutlich effektiver.

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