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Computerspiele beugen Demenz vor

Spiele wie Super Mario 64 aktivieren den Hippocampus

Computerspiele beugen Demenz vor

Wer sich fast nur noch in seinen eigenen vier Wänden bewegt, trainiert das für räumliche Orientierung zuständige Hirnareal kaum noch: Computerspiele könnten vor Demenz schützen. Schnödes Klavier spielen reichte nicht, es musste schon richtig gespielt werden.

Nur bei den Teilnehmern, die Super Mario spielten, legte die graue Substanz im Hippocampus in dem halben Jahr zu, das Kurzzeitgedächtnis verbesserte sich. Der Hippocampus ist eine Gehirnregion, in der neue Eindrücke als Erinnerung gespeichert werden. Hier werden zudem räumliche Informationen so zusammengefügt, dass sich eine Art innere Karte ergibt.

Wer sich also wenig bewegt, sollte zumindest viele Computerspiele zocken. Gewagte Theorie: die VR-Brille könnte also der Demenz ein Ende bereiten…

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