Noch hat die Bundesregierung keine abgestimmte Einstellung zum Umgang mit Zero-Day-Exploits, doch vorbereitet wird laut einem Bericht ein Verfahren, das eine Zurückhaltung vorsieht, wenn Geheimdienste das wünschen: Bundesregierung prüft Zurückhaltung von Sicherheitslücken. Also wenn das BDI eine Sicherheitslücke entdeckt, muss es den Geheimdienst fragen, ob diese gestopft werden soll oder nicht. Im zweiten Fall bleiben dann tausende Firmen und Bürger angreifbar – je nach Lücke.

Die Geheimdienste gefährden uns also um uns eventuell damit zu schützen – oder wie?