Ah, das mit den Steckdosen ist dann doch irgendwie nicht so toll: Tesla arbeitet an Station für den schnellen Akkuwechsel. Solange die Batterien keine 2.000 Kilometer halten, muss man lange Ladezeiten in Kauf nehmen – ja mit dem Schnellladen ist es fixer, aber eigentlich will man Auto fahren und nicht laden.

Also dann doch Batterie an einer „Tankstelle“ wechseln und weiter geht es. Da wo derzeit die Tanks sind, könnten Laderegale die Batterien dann laden wenn Strom übrig ist – ein Zugewinn zur Energiewende. Zu bezahlen ist dann nur die Ladedifferenz.

Die Industrie sollte sich nur auf eine Matrix von 9 Batterien einigen, sonst wird es unnötig kompliziert. Bei den Stecker für die Ladestationen hat es ja leider auch nur Semi-Professionell geklappt.

Eindeutig das bessere Konzept als das mit den Fähnchen äh Steckdosen.