Die persönlichen Daten von 1,8 Millionen US-Bürgern, die an Wahlen in Chicago teilgenommen haben, lagen unverschlüsselt in einem AWS Bucket in der Cloud: Wahlmaschinen-Hersteller veröffentlicht Daten von 1,8 Millionen US-Wählern. Wie geht denn das nun? Was stand denn da so drin?

Die Datensätze enthalten die Namen und Adressen der Wähler, deren Geburtsdaten und Ausweisinformationen wie Führerscheinnummern oder Teile von Sozialversicherungsnummern.

Also keine Informationen über die Wahl an sich.

Daten über die eigentlichen Wahlvorgänge sind laut ES&S nicht betroffen.

Gibt es die etwa? Also wie ein Wähler über Jahre wählte? Wenn die Daten nicht betroffen sind, gibt es die wohl. Aber warum?

Deshalb sind Wahlcomputer eine Grundsätzliche blöde Idee. Warum muss es bei Wahlen schnell gehen? Da kann man doch in Ruhe auszählen.