Sechs Wochen nach dem G20-Gipfel haben erste Journalisten Bescheid bekommen, warum ihre Akkreditierung entzogen wurde: Verwechslungen und Jugendsünden. Ja grandios, da wurden Daten wild ohne zu überprüfen als Grund zusammengesammelt.

Das mit den vielen Datenbanken zeigt sich so langsam als große Krux. Da wird ein Journalist einer Tat beschuldigt und vom Gericht freigesprochen, in der Datenbank aber nicht.

Andere Journalsiten waren gleich gar nicht vor Gericht und dennoch in einer Liste.

Dann noch Namensverwechsler als Krönung. Äh, so geht das nun mal gar nicht.