Der schwäbische Roboterhersteller rechnet nun damit, in diesem Jahr 200 Millionen Euro mehr umzusetzen als er vorher erwartet hatte: Roboterhersteller Kuka erhöht Jahresziele für 2017 deutlich. Kaum gehört der Roboterhersteller einer chinesichen Plastikdosen-Firma, geht es aufwärts.

Vielleicht sollten wir die deutsche Automobilindustrie auch an die Chinesen verkaufen, an einen Gartenschlauchhersteller oder so.